Vegane Gipfeljause

Vegane Gipfeljause – 5 Snacks, die in deinem Wanderrucksack nicht fehlen dürfen

Lange hat uns der Winter fest im Griff gehabt, aber schön langsam kann man sich schon wieder nach draußen wagen. Wenn es euch so geht wie uns, könnt ihr es bestimmt auch nicht mehr erwarten, endlich den verstaubten Wanderrucksack aus der Ecke zu holen und die Schuhe zuzuschnüren, oder?  

Bevor ihr euch jetzt aber schon das Jausenbrot mit Würstl einpackt, haben wir da noch eine andere Idee: Warum nicht einmal eine vegane Jause mitnehmen? Auswahl gibt es ja mittlerweile mehr als genug – vom veganen Klassiker bis hin zu ausgefalleneren Kreationen. Kleine Inspiration gefällig? Dann haben wir genau das Richtige für euch: Unsere 5 Lieblingssnacks auf Wanderungen! 

 

1.Einfach und schnell – kleine Snacks für zwischendurch 

Besonders für kürzere Wanderungen braucht man eigentlich nicht großartig viel Proviant mit sich herumzuschleppen. Da reicht oft schon ein veganer Müsliriegel, eine Packung Studentenfutter oder auch nur ein Apfel oder eine Banane. Diese Snacks sind schnell gepackt und liefern Energie für Wanderungen von bis zu drei Stunden! 

 

2. Für die Extradosis Eiweiß – Protein Balls 

Manchmal haben wir aber auch Lust auf einen besonderen Snack. Dann greifen wir gerne auf Protein-Bällchen zurück! Diese lassen sich ganz leicht innerhalb von 10 Minuten selbst zubereiten. Dazu pürieren wir im Stabmixer Datteln, Haferflocken, Erdnussmus und eine Prise Salz. Aus dieser Masse formen wir kleine Kugeln – und schon ist der Proteinsnack fertig! Bei der Zubereitung könnt ihr experimentieren: Mehr Datteln machen den Snack süßer, mehr Haferflocken stillen den Hunger besser. Und noch ein Tipp für Naschkatzen: Wir wälzen die Bällchen gerne in etwas Kakaopulver! 😉  Mmmh – da steigt die Vorfreude aufs Wandern gleich! 

 

Energy Balls geben dir die nötige Energie und schmecken noch dazu richtig gut!

3.Der Klassiker – vegane Brötchenjause 

Für längere Strecken nehmen wir uns am liebsten Brote mit. Klingt erstmal langweilig...aber tatsächlich kann man mit Broten unterschiedlichste Jausen kreieren. Egal ob klassisches Hummusbrot, Schnittlauchbrot, veganer Frischkäseaufstrich oder sogar vegane „Bratlfettn“ – beim Aufstrich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein toller Energielieferant sind übrigens auch Sandwiches mit Salat, Gurken und Tomaten – und gleichzeitig wieder einmal der Beweis dafür, dass man für leckeres Essen nicht unbedingt lange in der Küche stehen muss. 

4.Die Alternative zum Fleisch – Vegane Snackwürstchen 

Von Zeit zu Zeit greifen wir auch gerne auf vegane Ersatzprodukte zurück. Zu unseren Favoriten gehören sicher vegane Snackwürstchen, die sogar eine Scheibe Brot zum perfekten Gipfelessen werden lassen.  

5.Für den großen Hunger – Nudelsalat  

Es klingt im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich, aber auf längere Ausflüge (oder für hungrige Esser) packen wir uns auch gerne mal einen Nudelsalat in die Jausenbox ein. Während die Nudeln kochen, schnippeln wir schon das Gemüse (z. B. Gurken, Tomaten, Paprika und Zwiebeln). Für unsere Spezialsauce mixen wir dann noch Bohnen (mit dem Aquafaba aus der Dose!) mit Essig, Senf und einer Prise Salz. Das Ganze dauert zwar ca. 20 Minuten, dafür wird man aber am Gipfel belohnt! 

Unsere bunte Variante vom Nudelsalat, wenn der Hunger mal etwas größer ist!

Also wir haben mittlerweile schon richtig Wanderlust (und Hunger!) bekommen – wie sieht’s bei euch aus? Jetzt heißt es also gaanz oft Wandern gehen, damit wir auch ja alle Snacks ausprobieren können! Was ist eure typische Wegzehrung beim Wandern – seid ihr auch Team Vegan oder habt ihr andere Lieblingssnacks?  

Wärmende Gerichte

Wärmende Rezepte aus den Naturidyll Hotels

Wer ist auch so eine kleine Frostbeule wie wir? Wenn es draußen wieder kälter wird, frieren wir ja teilweise schon nur beim Gedanken an kalte Temperaturen. Umso besser ist es bei der Ernährung speziell auf regionale und saisonale Kost zu setzen. Denn unser heimisches und saisonales Gemüse im Winter ist perfekt, um damit wärmende Gerichte zu zaubern. So sparst du dir also zusätzliche Heizkosten und unterstützt deinen Körper beim Wärmen von innen.

Wärmende Lebensmittel/Gerichte

Vor vielen, vielen Jahren haben sich die Menschen mit ihrer Ernährung automatisch an den Zyklus der Natur angepasst. Ganzjährig Erdbeeren essen war damals absolut nicht vorstellbar. Damals wurde nur das gegessen, dass auch lagerfähig war bzw. gerade Saison hatte. So griffen die Menschen also automatisch zu wärmenden Lebensmitteln im Winter und kühlenden Lebensmitteln im Sommer.

Lebensmittel mit einem hohen Proteinanteil wirken z.B. wärmend auf uns. Aber auch Schärfe lässt uns schnell ins Schwitzen kommen. Wir konzentrieren uns jetzt mal auf die Lebensmittel, die von der Chinesischen Medizin und der Fünf-Elemente-Ernährung für wärmende Gerichte empfohlen werden. Dazu gehören:

  • Hafer, Dinkel und Hirse, vor allem als warme Getreidebreie
  • Zwiebeln, Knoblauch und Lauch
  • Fenchel, Kürbis
  • rotes Fleisch von Schwein, Rind, Lamm und Wild
  • fetter Fisch wie Lachs oder Forelle
  • Pflaumen, Aprikosen (auch getrocknet)
  • Ingwer, Pfeffer, Chili, Zimt, Kardamom
  • Rosmarin, Thymian

Folgende Lebensmittel sollten Frostbeulen im Winter vermeiden:

  • rohe Tomaten und Gurken
  • Blattsalate
  • Milch und Joghurt
  • Zitrusfrüchte sowie Bananen

Wurzel und Knollengemüse wie z.B. Karotten und Rote Beete taucht in der Chinesischen Medizin als neutrales Gemüse als auch als wärmendes Gemüse auf.

Auch in der indischen Lebensführung- und Gesundheitslehre Ayurveda gibt es eine Liste an wärmenden Lebensmitteln, welche sind:

  • Zwiebel, Knoblauch und Lauch
  • Buchweizen, Hafer, Hirse, Naturreis
  • Huhn, Rind, Schwein, Lamm
  • Süßwasserfisch
  • gekochte Tomaten, Bohnen
  • Wurzel- und Knollengemüse wie Möhren, Rettich, Rote Bete
  • rote Linsen, Kidneybohnen
  • Zitrusfrüchte und Mangos
  • Ingwer, Senf, Chili, Pfeffer
  • Kreuzkümmel, Kurkuma, Nelken, Zimt

Jetzt kommt es natürlich ganz auf dich an, welche der beiden Lehren dich mehr anspricht bzw. für dich passender ist.

Wurzelgemüse wie Karotten wirkt laut Ayurveda wärmend auf uns.

Wärmende Rezepte

Ein Klassiker der wärmenden Küche und sowieso ein Muss in der kalten Jahreszeit ist die Karotten Ingwer Suppe

Zutaten für 4 Personen:

  • Zwiebel
  • Knoblauchzehen
  • Olivenöl (zum Anbraten)
  • 300 g Karotten
  • 500 ml Gemüsesuppe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Stk. Ingwer (frisch, klein)
  • 2 EL Crème fraîche (oder 1 Schuss Schlagobers)

Zubereitung:

  1. Zwiebel, Knoblauch und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein reiben oder ebenso in kleine Würfel schneiden.
  2. In einem Suppentopf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln gemeinsam mit dem Knoblauch glasig andünsten. Mit Gemüsesuppe ablöschen und die Karotten hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und dem fein geriebenen Ingwer würzen.
  3. Die Karotten-Ingwer-Suppe ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten weich sind.
  4. Dann mit einem Pürierstab die Suppe mixen, sodass eine cremige Gemüsesuppe entsteht, in der keine Karottenstückchen mehr sichtbar sind.
  5. Die Suppe nach Belieben mit etwas Crème fraîche abschmecken und gleich heiß servieren.

 

Ein absolut geliebtes Lebensmittel bei uns im Naturidyll Marketing Büro sind Linsen, in jeder Variation. So also auch als Linsensuppe.

Zutaten für 4 Personen:

  •  200 g Linsen (rote)
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 TL Ingwer (gerieben)
  • Öl
  • Currypulver (je nach gewünschter Schärfe)
  •  1 Stk. Paprika (rot, klein geschnitten)
  • 750 ml Gemüsesuppe
  • 250 ml Kokoscuisine
  •  1/2 Stk. Zitrone (Saft davon)
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für die Linsensuppe die Linsen in einem Sieb gut durchspülen. Zwiebel, sowie Paprika klein schneiden und in etwas Öl glasig andünsten. Gemüsesuppe, Linsen und Ingwer hinzugeben.
  2. Köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Kokoscuisine und Zitronensaft hinzugeben und mit einem Mixer oder Pürierstab mixen. Zum Schluss, je nach gewünschter Schärfe würzen und die Linsensuppe servieren.

 

Wir lieben es einfach zu kochen, darum sind wir richtige Eintopf-Fans, der Linseneintopf passt also genau richtig.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 große Zwiebel
  • 1 Dose Bohnen weiß, ca. 800g
  • 1 Dose Kidneybohnen, ca. 400g
  • 1 Dose Tomaten, ca. 400g
  • 1 Paprikaschote grün
  • 1 Paprikaschote rot
  • 2 Kartoffeln
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Schuss Essig
  • 5 EL Sauerrahm
  • 1 EL Tomatenmark
  • 4 EL Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver, Lorbeerblatt, Pflanzenöl
  • Sauerrahm & etwas Petersilie zum Verfeinern

Zubereitung:

  1. Zwiebel klein würfeln und in Pflanzenöl glasig anschwitzen. Die Kartoffeln schälen und würfeln und die Paprikaschoten in Stücke schneiden und kurz mitrösten.
  2. Tomatenmark und Paprikapulver zugeben, mit einem Schuss Essig ablöschen und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Tomaten, Lorbeerblatt, gepressten Knoblauch und Chilipulver zugeben und so lange kochen, bis die Kartoffeln bissfest sind. Bohnen zugeben und ziehen lassen. Falls der Eintopf zu flüssig ist, kann er mit einer Mehlschwitze eingedickt werden.
  3. Mit Sauerrahm und frischer Petersilie verfeinern.
    Dazu schmeckt Schwarzbrot.
  4. Tipp:
    Dosenbohnen können natürlich auch durch getrocknete Bohnen ersetzt werden. Diese müssen allerdings über Nacht in Wasser eingeweicht werden.

 

Wir bringen auch gerne unsere Gäste zum Schwitzen mit einheimischen & saisonalen Produkten, die zum Kraut-Karotten-Eintopf verarbeitet werden.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Kopf Kraut
  • Zwiebeln (gelb)
  • 250 g Karotten
  • 750 g Faschiertes oder alternativ Soja-Hack
  • 2 EL Öl (zum Anbraten)
  • 1 Msp. Kreuzkümmel (gemahlen, oder Kümmel)
  • Meersalz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 500 ml Gemüsesuppe (ev. etwas mehr zum Nachgießen)

Zubereitung:

  1. Das Kraut vierteln und vom Stiel befreien. Krautblätter waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel abziehen und fein hacken. Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig anschwitzen. Faschiertes dazugeben und von allen Seiten kräftig anbraten. Mit den Gewürzen, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Karotten und Kraut zugeben und unter Rühren kurz mitbraten.
  3. Mit Suppe ablöschen und zugedeckt ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. Sollte dabei zu viel Flüssigkeit verkochen, immer wieder etwas Suppe nachgießen.
  4. Eintopf nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Teller aufteilen, mit frischem Koriander garnieren und servieren.

 

Klarerweise darf natürlich etwas Süßes nicht fehlen, unser Liebling ist der wärmende Hafer-Apfel Brei mit Wallnüssen.

Zutaten für 4 Personen:

  • Apfel
  • 2 TL Honig
  • 1 EL Rosinen
  • Zimt
  • Walnüsse
  • 200 g Haferflocken
  • Gewürznelken
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden.
  2. Haferflocken mit einer kleinen Prise Salz vermischen und mit kochendem Wasser aufgießen. Rosinen, Apfel, etwas Zimt und gemahlene Gewürznelken beifügen und auf kleiner Flamme 5 Minuten dünsten. Immer wieder umrühren. Mit Honig süßen und mit gehackten Walnüssen bestreuen. Warm servieren!

 

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