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Daheim mit Hund – unsere Tipps für dein tierisches Homeoffice

So schwer es für uns auch momentan ist, dass wir nicht verreisen können: Unsere kleinen Vierbeiner freuen sich über die extra Zeit, die sie mit uns verbringen können. Ganz klar ist ihnen zwar nicht, warum Herrchen und Frauchen jetzt so viel zuhause sind, aber sie akzeptieren es mit Freude! Diese zusätzliche Zeit mit unseren tierischen Freunden ist toll – kann aber mit der Zeit auch anstrengend werden. Damit bei dir garantiert weder Langeweile noch Frust aufkommen, haben wir hier einige Tipps für das „Einigeln mit Hund“!

Spielespaß

Was machen Hunde am liebsten? Na klar, spielen! Es gibt zwar individuelle Unterschiede – der eine Hund mag lieber Bälle, der andere kann gar nicht genug vom Seilziehen oder von Kauknochen kriegen, doch generell freut sich jeder Hund, wenn er herumtollen darf. Umso größer ist die Freude, wenn dann auch noch Herrchen oder Frauchen beim Spiel mitmachen. Angeblich machen Pausen ja kreativer und produktiver bei der Arbeit – hab also kein schlechtes Gewissen, wenn du das Homeoffice einmal kurz für eine kleine Runde Verstecken mit deinem Hund unterbrichst. Apropos verstecken: Spiele, bei denen dein Hund nachdenken muss, sind für ihn genauso herausfordernd wie Herumlaufen, da geistige Anstrengungen für viele Hunde anstrengender sind als körperliche. Lass deinen Hund also gerne öfter mal Dinge suchen…

Hund lernt Tricks

In der Pause raus in die Natur. Wenn wir den Kopf frei bekommen, dürfen unsere Hunde beim Spielen nachdenken.

Tricks gegen Langeweile

…oder bring ihm neue Tricks bei! Hunde können so viele lustige Dinge lernen, z. B. „give me five“, Slalom durch die Beine, „totstellen“ oder Rolle. Wenn der Trick dann klappt, ist nicht nur Herrchen/Frauchen stolz, sondern auch die kleine Fellnase. Oder bringt eurem Hund praktische Dinge bei, wie bestimmte Dinge zu holen oder aufzuheben. Es wird auch eurem Vierbeiner Spaß machen, wenn er bemerkt, wie zufrieden ihr mit ihm seid. Wäre so eine kleine Hilfe nicht auch bei den derzeitigen Zoom- und Skype-Meetings manchmal ganz angenehm? Wer möchte sich da nicht gerne kurz von seinem charmanten tierischen Mitbewohner vertreten lassen? Versucht doch einmal beim nächsten (internen) Meeting eurem Vierbeiner einen kleinen Auftritt zu geben – das lockert garantiert die Stimmung auf und bringt ein bisschen Farbe in den Arbeitsalltag.

Hund im Homeoffice Naturidyll

Hach, wie schön wär’s wenn wir so eine süße Vertretung bei unseren Online-Meetings hätten! 😉

Frische Luft schnappen

Spiele in der Wohnung sind ja für kurze Zeit ganz lustig. Irgendwann setzt dann aber doch der Lagerkoller ein. Dann ist es höchste Zeit für einen Szenenwechsel! Schnapp dir die Leine und dreh eine Runde – auch dein kleiner Racker freut sich bestimmt über die Abwechslung. Falls ihr einen Park in der Nähe habt, umso besser. Hier ergeben sich noch viel mehr spannende Möglichkeiten zum Spielen und vielleicht trefft ihr auch den einen oder anderen freundlich gesinnten Nachbarshund. Ein- oder mehrmals am Tag mit unseren hündischen Begleitern rauszugehen, sorgt auch dafür, dass wir selbst uns mehr bewegen. Also los, nichts wie raus und sich frischen Wind um die (Fell-)Nase wehen lassen!

Spazieren mit Hund

Viel Natur und ein bisschen die Beine vertreten tut nicht nur dem Hund gut.

Wohlfühlprogramm

Nach einem ausgedehnten Spaziergang haben sich Hund und Herrchen/Frauchen eindeutig ein bisschen Entspannung verdient: Gemeinsames Kuscheln ist angesagt! Wenn du deinem Hund eine besondere Freude bereiten möchtest, kannst du ihn auch mit einer Hundemassage verwöhnen (vorausgesetzt natürlich, dein Hund mag Massagen). Auch gemeinsames Musikhören kann ein angenehmes Erlebnis für dich und deinen Vierbeiner sein. Kleiner Fun-Fact: Laut einer Studie mögen Hunde die Genre Reggae und Soft Rock besonders gern! Probiert doch einmal aus, ob euer Hund auch gut darauf reagiert und findet den Musikgeschmack eures Hundes heraus. 😉

 

Das waren sie, unsere Tipps, mit denen die nächsten Wochen hoffentlich wie im Flug vergehen werden. Was sind eure Lieblings-Beschäftigungen in der gemeinsamen Zeit mit eurem Vierbeiner?

Hund beim Arbeiten

Vegetarisches Essen

2021 auf Fleisch verzichten – so geht’s

Ausbrüche von Krankheiten in Fleischfabriken haben dem guten Ruf von Fleisch ziemlich zugesetzt. Immer mehr Menschen entschließen sich daher zu einer vegetarischen Ernährung – auch wegen Vorteilen für das Klima und die eigene Gesundheit. Du überlegst momentan auch, auf Hühnchen, Wurst und Co. zu verzichten? Dann haben wir hier 3 Tipps, wie du diesen Vorsatz 2021 umsetzen kannst!

1 Den richtigen Ersatz finden

Geschmäcker sind verschieden! (Ja ich weiß, den Spruch habe ich geklaut, aber es stimmt wirklich!) Während der oder die eine Gemüse in rauen Mengen verschlingt und von Linsen gar nicht genug bekommen kann, haben andere eben eine Vorliebe für Süßes oder können sich nur ungern von ihrem Sonntagsbraten trennen. Aber keine Sorge, wenn du eher zur Sorte Fleischliebhaber als zu den Gemüsetigern gehörst – es gibt für jeden Typ die passende vegetarische Ernährung.
Wenn es dir sehr schwerfällt auf Fleisch zu verzichten, kann ich dir Fleischersatzprodukte wärmstens empfehlen. Bei manchen vegetarischen Würstchen oder Steaks konnte ich kaum glauben, dass sie tatsächlich nur aus Pilzen, Soja oder Ei bestehen. Doch welche vegetarische Ernährungsweise du wählst, ist letztendlich ganz allein deine Entscheidung und diese sollte nicht auf (gutgemeinten) Ratschlägen von anderen, sondern aufgrund deiner eigenen Bedürfnisse und Vorlieben getroffen werden.
Burger in Papier

So manches Fleischersatzprodukt schmeckt wirklich wie das tierische Produkt. Aber auch pflanzliche Burger Pattys schmecken echt lecker!

2 Einkaufen

Besonders am Anfang zahlt sich ein Blick auf die Rückseite von Lebensmittelpackungen immer aus. Zugegeben, dass in eurer Laugenbrezel kein Fleisch drin ist, könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. Doch „kein Fleisch“ bedeutet leider nicht automatisch vegetarisch. Hier kommt es natürlich darauf an, wie genau ihr mit eurem Vorsatz seid, doch Gelatine, Tierlab oder Schweineschmalz landen schnell auch in scheinbar fleischlosen Lebensmitteln.
Wenn ihr euch die Zutatenliste durchlest oder im Zweifelsfall (z. B. in Bäckereien) nachfragt, seid ihr garantiert auf der sicheren Seite. Bei einigen Lebensmitteln könnt ihr allerdings davon ausgehen, dass sie höchstwahrscheinlich nicht vegetarisch sind. Dazu zählen Gummibärchen und Marshmallows (Gelatine), Käse (teilweise mit Tierlab – z. B. echter Parmesan), manche Chips (Wildaroma), Miso-Suppe (Fischbrühe) oder manche Brötchen (Schweineschmalz). Besonders gemein ist auch, dass viele Weine mit Gelatine geklärt und manche Cornflakes damit überzogen werden. Aufmerksam sein zahlt sich also aus – seid aber auch nicht zu hart mit euch selbst!
Frau und Kind beim einkaufen

Genau hinschauen lohnt sich!

3 Auswärts essen – kein Grund zur Panik

Solange man selbst kocht, ist vegetarische Ernährung ja gar kein großes Problem und auch die meisten Restaurants bieten bereits vegetarische Optionen an. Kompliziert wird es erst, sobald man bei nicht-vegetarischen Freunden eingeladen ist. Ich war schon bei Grillpartys, Raclette-Abenden und erklärten Fleisch-Liebhabern eingeladen und dass ich diesen Text noch schreiben kann, beweist: Ich bin nicht verhungert 😉 Hier sind einige meiner  „Überlebensstrategien“:
  • von sich aus ein Gericht vorschlagen, das „zufällig“ vegetarisch ist
  • Gerichte „vegetarisieren“ (z. B. fragen, ob eine Portion ohne Fleisch gemacht werden kann)
  • sich von Beilagen ernähren (ich habe Kartoffeln, Reis und Salate wirklich lieben gelernt!)
  • Notfallplan: selbst etwas zu essen mitnehmen
  • oooder: einfach selbst eine (vegetarische) Party schmeißen 😉
Tisch gedeckt mit essen

Bei vielen kleinen Häppchen gibt es auch viele vegetarische Optionenen.

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tipps den Start in ein vegetarisches 2021 erleichtern. Seid ihr zufrieden mit unserer Liste oder habt ihr noch Schwierigkeiten, die wir nicht angesprochen haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Naturidyll Hotels Vogelhaus c Pexels

Vögel füttern im Winter

Auch in der kalten Jahreszeit bleiben uns viele heimische Vogelarten treu und fliegen nicht in den warmen Süden. Leider müssen sie aber aufgrund des fehlenden Nahrungsangebots oft Hunger leiden. Ein Vogelhäuschen oder eine Futterstelle können für unsere gefiederten Freunde daher lebensrettend sein. Worauf es bei der Vogelfütterung ankommt, seht ihr im folgenden Beitrag.

DIY Vogelhäuschen

Es muss nicht immer das gekaufte Vogelhäuschen aus Holz sein. Viel kreativer – und auch umweltschonender – ist es doch, selbst ein Häuschen (z. B. aus einer PET-Flasche oder einem Milchkarton) zu basteln! Dadurch habt ihr nicht nur eine tolle Beschäftigung im Lockdown, sondern könnt euer Vogelhäuschen auch individuell gestalten.

Richtig platzieren

Damit euer Vogelhäuschen nicht zur Vogelfalle wird (Katzen werden recht schnell auf das tolle Vogelangebot aufmerksam), ist es wichtig, einen sicheren Platz dafür zu finden. Wenn dein Vogelhäuschen weder in Sprunghöhe (Katzen können bis zu 2 m hoch springen!) noch durch Klettern erreichbar ist, können auch Mäuse nicht zum Futter gelangen und es den Vögel wegessen.

Katze sitz am Vogelhaus

Zu diesem Vogelhäuschen wird sich kein gefiederter Freund mehr trauen..

Futterfragen

Welches Vogelfutter für dein Häuschen am besten geeignet ist, hängt davon ab, welche Vögel du anlocken möchtest. Weichfutterfresser (z. B. Rotkehlchen oder Zaunkönig) freuen sich eher über Insekten, Früchte oder weiche Körner (z. B. Mohn), während Körnerfresser wie Finken, Kernbeißer oder Spatzen mit ihrem harten Schnabel auch Leinsamen, Buchweizen oder Sonnenblumenkerne knacken können. Und dann gibt es natürlich noch die ganz pflegeleichte Gruppe der Allesfresser: Dazu zählen unter anderem Elstern, Eichelhäher und Meisen, die sowohl Körner als auch Früchte fressen.

Wenn du möchtest, kannst du unterschiedliche Futterstellen für die einzelnen Typen machen – es funktioniert jedoch auch, wenn du das Futter mischst. Achtung: Lebensmittel, die gesalzen, gewürzt, geschwefelt, oder gar schimmelig sind, solltest du deinen Vögeln auf keinen Fall zu fressen geben. Auch Brot oder Brötchen gehören nicht zur gesunden Vogelnahrung.

Zusätzlich zum Futterhäuschen sind deine gefiederten Gäste auch dankbar für eine Wasserschale. Das gilt vor allem, wenn du ihnen eher trockenes Futter zur Verfügung stellst.

Auch Meisenknödel sind eine Futterquelle, die gut ankommt – und das nicht nur bei ihren Namensgebern! Da sich Vögel allerdings oft in den Plastikverpackungen der Meisenknödel verheddern, ist es besser unverpackte Knödel zu kaufen und diese in einem Behälter mit Eisen- oder Drahtmaschen aufzustellen.

Vogelfutter in Metallring

In diesem Behälter verfängt sich kein Vogel.

Alternativen zum Vogelhäuschen

Nicht alle Vogelarten wissen ein Häuschen auch zu schätzen. Für manche Vögel, wie z. B. Amseln oder Drosseln ist eine Futterstelle am Boden attraktiver. Diese sollte aber unbedingt einen Schutz vor Katzen und anderen Vogeljägern bieten.
Die besten Alternativen zu künstlichen Vogelfutterstellen sind und bleiben aber angepflanzte Sträucher im Garten. Schlehe, Eberesche, Berberitze und Co. bieten Nahrung für unterschiedlichste Vogelarten und fördern so die Vielfalt der heimischen Vogelwelt.

Eberesche als Nahrungsquelle

Die Eberesche dient den Vögeln im Winter als Nahrungsquelle.

Die richtige Pflege

Futterstellen sind leider anfällig für Verunreinigungen, da immer wieder Vögel im Futter herumlaufen. Versuche daher dein Vogelhäuschen einmal alle ein bis zwei Wochen vollständig zu leeren und zu putzen. Es ist auch sinnvoll, nur wenig Futter auf einmal hineinzugeben und dafür öfter nachzufüllen. Dadurch übertragen sich weniger Keime und deine Vögel bleiben den ganzen Winter über fit und gesund.

Vogel am Ast im Winter

Wird das Vogelhäuschen richtig gereinigt, kannst du bald viele Vögelchen im Garten antreffen.

Alle Vögel sind schon da? Stunde der Wintervögel

Wie viele sind denn nun jetzt im Garten? Jährlich veranstaltet Bird Life Austria die Stunde der Wintervögel – und jeder kann mitmachen! 2021 fand sie von 8. – 10. Jänner statt und die Ergebnisse sind bereits ausgewertet. Auf dieser Website findest du die genaue Auflistung der Beobachtungen. Welche Art wie oft gesichtet wurde, ob es einen Unterschied zum Vorjahr gibt etc.. wirklich spannend. 🙂

Mit diesen Tipps wird es in deinem Garten bestimmt bald vor bunten Gästen nur so wimmeln – und bei der Vogelbeobachtung kommt bestimmt keine Langeweile auf!

Quellen und Inspiration von Smarticular und Naturschutzbund Österreich
Reisetrends 2021

Reisetrends 2021: Zurück zur Natur

Nach dem verpatzten Reisejahr 2020 warten wir alle nur darauf, dass die Zeit zum Kofferpacken und Losfahren endlich wiederkommt. Doch nach einem Jahr wie dem vorigen, wird das Verreisen wahrscheinlich nicht mehr so sein wie zuvor. Slow Travel, Staycation und Social Distancing gehören zu den Trends, die sich jetzt schon für Reisen im Jahr 2021 abzeichnen. Wir geben euch den Überblick über die diesjährigen Reisetrends!

„Staycation“ – Warum in die Ferne schweifen…

Österreich ist zwar längst kein Geheimtipp mehr: Wir alle wissen, wie schön unsere Berge und Wälder sind. Trotzdem hat Urlaub im eigenen Land, ja sogar in der Heimatregion durch die Pandemie an Wert gewonnen. Die ÖsterreicherInnen haben wieder gelernt, die Schönheit des eigenen Landes zu schätzen und erkunden statt exotischen Ländern die unbekannten Sehenswürdigkeiten ihrer näheren Umgebung. Die Naturidyll-Hotels bieten einen guten Ausgangspunkt für Unternehmungen in Österreich. Egal ob Wellness im Green Spa des Hotel Edelweiss Wagrain, Familienzeit im Hotel Presslauer in Kärnten oder Waldbaden in der ruhigen Umgebung vom Hotel Hammerschmiede – die Vorfreude auf eine angenehme Auszeit in einem Naturidyll-Hotel macht den Lockdown gleich erträglicher.

Das Gute liegt so nah – wer braucht schon ein Meer, wenn man im Green Spa im Naturidyll Hotel Edelweiss Wagrain entspannen kann?

Social Distancing – auch im Urlaub

Urlaub gerne, Menschenmassen – nein danke! Der Trend geht dieses Jahr weiter Richtung Urlaub und Erholung in der Natur. Reisen in die Natur und an „geheime“ Ausflugsorte stehen hoch im Kurs. Niemand möchte heutzutage mit hunderten anderen Menschen eine Urlaubsdestination besuchen. Stattdessen wird das Unberührte und Unentdeckte wieder interessanter. Auch Österreich hat in dieser Hinsicht viel zu bieten. Im idyllischen Zillertal rund um das Naturidyll Hotel Ronach oder versteckt auf einem sonnigen Aussichtsplatz im Naturidyll Hotel AlpenOase Sonnhof entspannt es sich doch gleich viel leichter. Wenn man dann wieder unbeschwert und sicher über die Grenzen kann, bietet sich das Hotel Bergschlössl in Südtirol an. In der Bergregion der Südtiroler Dolomiten verteilen sich die Menschen auf den unzähligen Wanderwegen – Social Distancing garantiert.

Wandern & mehr in Wald-Königsleiten bei unserem Naturidyll Hotel Mountainclub Ronach – hier bist du abseits der Menschenmassen.

Slow Travel – Vom Touristen zum Reisenden werden

Und da wir gerade von Erholung sprechen: Auch die Natur sollte Gelegenheit zur Regeneration bekommen. Slow Travel heißt das Wort der Stunde. Diese Art des Reisens ist nicht nur weniger stressig für die Reisenden, sondern auch für die Natur, da hier besonders darauf geachtet wird, alles so zu hinterlassen, wie man es vorgefunden hat. Zero Waste Urlaub und der Kontakt mit den Einheimischen spielen dabei auch eine große Rolle. Sich Zeit nehmen um die Umgebung kennenzulernen und eine Verbindung mit der Destination eingehen – darum geht’s. Besonders gut funktioniert das natürlich in kleinen familiengeführten Unterkünften und nicht in großen Hotelketten. Das Naturidyll Hotel Landhofmühle im Südburgenland ist eine ideale Destination für Slow Travel. Beim regionalen Frühstücksbuffet kannst du dir von Familie Fartek Insider-Tipps holen um im Urlaub die Umgebung und die regionalen Highlights kennenzulernen.

Naturidylle im Hotel Landhofmühle

Naturidylle im Hotel Landhofmühle Im Naturidyll Hotel Landhofmühle kann Slow Travel gelebt werden.

Urlaub mit Haustier – Waldi muss mit!

Immer weniger Menschen sind bereit, ihr geliebtes Haustier daheim zurückzulassen, wenn sie auf Urlaub fahren. Das ist in vielen Fällen aber auch gar nicht mehr notwendig. In den Naturidyll-Hotels sind Hunde herzlich willkommen und werden mit genauso viel Liebe betreut, wie Herrchen und Frauchen. Das Gartenhotel Magdalena verwöhnt seine vierbeinigen Gäste sogar mit einer Hundedusche und selbstgemachtem Hundekuchen – da können wir nur hoffen, dass alle Hunde wieder mit nach Hause fahren wollen! Genauso wohl fühlen sich Frauchen, Herrchen und die Vierbeiner im Naturidyll Hotel Steinschalerhof. Im idyllischen Dirndltal finden sich nicht nur viele ruhige Plätzchen, sondern im Sommer auch jede Menge Naturbadeplätze für Mensch und Tier.

Tipp: Die schönsten Naturbadeplätze haben wir im Sommer schon in einem Beitrag zusammengefasst. Hier kannst du alle Tipps nachlesen.

Naturbadeplätze bringen Abkühlung für Mensch und Hund

Die Lieblinge dürfen oft mit in den Urlaub. Da ist die Wahl eines hundefreundlichen Hotels sehr wichtig.

Na, haben wir eure Reiselust geweckt? Auf der Seite der Naturidyll-Hotels könnt ihr gerne die zukünftigen Angebote ansehen und Reisepläne schmieden. Schreib uns auch gerne, wenn du Fragen hast oder mehr über die Hotels wissen möchtest.

 

 

Quelle und Inspiration vom Kurier.at
Tierfreundlicher Jahreswechsel Tipps

Tierfreundliches Silvester

Angelegte Ohren, geduckte Körperhaltung, nervöses Hecheln und Zittern… So sehr wir selbst uns über die Feuerwerke zu Silvester freuen, so sehr leiden unsere vierbeinigen Freunde meist darunter. Wie dieses Neujahr auch für deinen Hund zu einem angenehmen Erlebnis wird, erfährst du hier!

Ruhe bewahren

Angst überträgt sich oft vom Besitzer auf das Haustier, versuche also selbst möglichst ruhig zu bleiben, um deinen kleinen Freund nicht unnötig nervös zu machen. Wenn deine Tiere merken, dass du ganz ruhig bist, sehen sie womöglich gar keinen Grund zur Panik. Wenn du allerdings in der Vergangenheit schon Probleme zu Silvester hattest, musst du aber wahrscheinlich noch weitere Maßnahmen ergreifen.

Tiere zu Silvester beruhigen

Zu Silvester gehen wir es ganz langsam an. Ein gemütlicher Abend mit unseren Vierbeinern.

Schall dämpfen

Vorhänge zu und Musik an heißt hier die Devise. Denn Musik übertönt nicht nur teilweise die lauten Böller, sondern hat auch nachweislich einen beruhigenden Effekt auf Tiere (vor allem klassische Musik). Für ein ruhiges Silvester sorgt auch ein Gehörschutz für dein Haustier – übe das Aufsetzen aber unbedingt vorher mit deinem Vierbeiner, denn eine ungewohnte Kopfbedeckung kann den Silvesterstress für das Tier noch verstärken.

Ablenkung

Versuche deine kleinen Freunde mit Spielen, die diese sonst gern mögen, etwas abzulenken. Du könntest ihnen z. B. ihre Lieblings-Leckereien verstecken oder sie mit einem Kauknochen beschäftigen. Beim ausgelassenen Toben wirken die lauten Geräusche im Hintergrund dann schon oft nicht mehr so schlimm.

Ausnahmen machen

Es ist kein Zeichen von Schwäche, wenn du deinem Hund oder anderem Haustier zu Silvester Dinge erlaubst, die sie normalerweise nicht dürfen. Wenn dein Hund Angst hat oder deine Katze ausnahmsweise zu dir ins Bett kommen möchte, darfst du ihnen das gerne erlauben. Dein Haustier in einer herausfordernden Situation zu rügen, kann die Angst oft noch verstärken. Hier solltest du einfach auf dein Tier achten, denn ob es in einer Angstsituation lieber alleine ist oder Unterstützung von dir braucht, ist individuell verschieden.

Auch wenn der Liebling normalerweise nicht ins Bett darf, zum Jahreswechsel kann man Ausnahmen machen.

Auch wenn der Liebling normalerweise nicht ins Bett darf, zum Jahreswechsel kann man Ausnahmen machen.

Den Tag nutzen

Sorge dafür, dass dein Haustier sich schon untertags ordentlich auspowert. Unternimm einen langen Spaziergang mit deinem Hund und lass ihn ordentlich rennen. Dann ist er wahrscheinlich am Abend ziemlich müde und auch nicht mehr so anfällig für Panikattacken.

Am Tag richtig auspowern!

Am Tag richtig auspowern!

Silvester in ruhiger Lage

Auf der sicheren Seite bist du, wenn du dich für die Silvesternacht auf eine ruhige Hütte oder zumindest irgendwo aufs Land zurückziehen kannst. Das ist zwar jetzt durch Corona schwierig, aber vielleicht kennst du jemanden oder hast selbst so einen Rückzugsort. So eine kleine Auszeit tut garantiert nicht nur den Tieren gut, sondern ist auch für uns Menschen eine schöne Abwechslung.

Ein Tipp für 2021: Schau doch mal bei unseren Naturidyll Hotels vorbei. Die Hotels sind inmitten ruhiger Natur und auch dein Hund ist herzlich willkommen. Alle Hotels findest du hier.

Medikamente

Bei Tieren mit wirklichen Angstzuständen (panisches Zittern, Koten, Erbrechen, bis hin zur Selbstgefährdung, weil sie z. B. aus dem Fenster springen wollen) sind die vorhin genannten Methoden natürlich nur begrenzt hilfreich. In diesem Fall sind Medikamente oft eine gute Lösung. Aber Achtung: der Wirkstoff „Acepromazin“, der z. B. in Sedalin, Vetranquil, Calmivet oder Prequillan enthalten ist, stellt dein Tier nur körperlich ruhig – geistig bekommt es alles mit, ist aber unfähig, etwas gegen die Angst zu unternehmen. Besser sind hier hingegen „Benzodiazephine“. Eine Einnahme bzw. die genaue Dosierung sollten aber unbedingt vorher mit dem Tierarzt abgeklärt werden!

Medikamente können bei ängstlichen Hunden Abhilfe schaffen.

Medikamente können bei ängstlichen Hunden Abhilfe schaffen.

Pheromone

Eine weitere Möglichkeit, um dein Haustier zu beruhigen, ist die Verabreichung von Pheromonen. Diese Geruchsbotenstoffe werden von einer Hündin für ihre Welpen in der Zeit kurz nach der Geburt gebildet. Aber auch für erwachsene Hunde und andere Tiere haben Pheromone eine beruhigende Wirkung. Es gibt sie als Zerstäuber für die Steckdose, als Spray oder als Halsband.

Auf Nummer sicher gehen

Generell ist es immer eine gute Idee, kein Risiko einzugehen, auch wenn dein Haustier bis jetzt noch nie Angst vor Feuerwerken hatte. Hunde sollten deshalb sicherheitshalber beim Spazierengehen an der Leine geführt werden. Beobachte dein Tier außerdem genau, um mögliche Anzeichen von Angst früh zu erkennen und rechtzeitig handeln zu können.

Tipp für Silvester 2021: Anti-Knall-Training

Am besten ist es natürlich, wenn dein Tier gar nicht erst Angst vor Feuerwerken haben muss. Zum Glück kann man das – vor allem bei Hunden – ziemlich gut trainieren. Gewöhne dein Tier schon unter dem Jahr langsam an laute Geräusche, indem du diese mit angenehmen Reizen (z. B. Leckerlis oder Spielen) verbindest. Nach und nach kannst du dann Töne abspielen, die den Feuerwerksgeräuschen immer mehr ähneln. Wie genau das mit dem Anti-Knall-Training funktioniert, erfährst du hier.

Erzfeind Feuerwerk: Vielen Tieren macht die Knallerei zu schaffen.

Erzfeind Feuerwerk: Vielen Tieren macht die Knallerei zu schaffen.

 

Inspiration und Quellen von folgenden Beiträgen:

Last Minute Tipps gegen Silvesterangst

Silvester mit ängstlichen Hunden

Silvester mit Hund

Familien Weihnachten

Vegane Vorweihnachtszeit

Glühwein trinken, Kekse essen, sich endlich mal wieder Zeit für sich selbst nehmen… Wir lieben die Vorweihnachtszeit aus so vielen Gründen! Nicht zuletzt ist es ja auch die Einstimmung auf das Fest der Liebe. Aber wie sieht es mit der Liebe für unsere vierbeinigen Freunde aus? Und nein, diesmal meinen wir ausnahmsweise mal nicht unsere Hunde und Katzen – sondern Kühe, Schweine, Hühner und all die anderen Nutztiere.
Denn leider ist gerade die sonst so friedliche Weihnachtszeit auch eine Zeit, in der wir besonders viele tierische Produkte verzehren, egal ob es sich nun um Milch und Ei in unseren Weihnachtskeksen oder um den alljährlichen Weihnachtsbraten handelt.
Warum also nicht in der diesjährigen Weihnachtszeit etwas für die Tiere tun und auf tierische Produkte verzichten? Das mag sich jetzt vielleicht schwierig anhören, aber keine Sorge: Wir haben einige Tipps für euch, wie euch die vegane (Vor-)Weihnachtszeit nicht nur gelingt, sondern sogar Spaß machen wird!
Schaf

Bei diesem Blick fällt einem die Entscheidung gleich leichter.

K(l)eine Veränderungen

Zuallererst können wir euch beruhigen: Viele Dinge, die wir so gerne in der Vorweihnachtszeit machen, sind ohnehin vegan – Punsch und Glühwein trinken zum Beispiel! Außerdem können viele nicht-vegane Gerichte mit einfachen Tricks „veganisiert“ werden. Margarine oder Öl ersetzen Butter – und Pflanzenmilch ist ja ohnehin schon eine gängige Alternative für tierische Milch. Zugegeben, der Ei-Ersatz ist (auf den ersten Blick) ein bisschen schwieriger – aber dazu später mehr.

Vegan? Aber was ist mit meinen Weihnachtskeksen?

An alle, die sich jetzt (berechtigterweise!) diese Frage stellen – wir können euch gut verstehen, bei Keksen hört auch für uns der Spaß auf! Zum Glück gibt es mittlerweile schon einige vegane Keksback-Profis, die ihre Rezepte online zur Verfügung stellen. Wir haben dieses Jahr ein veganes Rezept für Lebkuchen ausprobiert und es war überraschend einfach und lecker! Auch Vanillekipferl, Zimtsterne und Linzer Augen lassen sich in einer veganen Variante backen. Und an alle, die nicht mit Talent (oder Geduld) beim Backen gesegnet sind: Vegane Weihnachtskekse kann man mittlerweile auch online bestellen, bzw. sind vegane Lebkuchen auch in fast jedem Supermarkt erhältlich.

Hast du die vegane Ernährung schon ausprobiert?

Vegan = umständlich?

Viele Menschen schrecken vor einem veganen Lebensstil zurück, weil „vegan“ oft mit „umständlich“ assoziiert wird. Es ist auch verständlich, dass niemand stundenlang im Supermarkt Inhaltsangaben lesen, das Internet nach brauchbaren Rezepten durchforsten und dann auch noch lange probieren möchte, bis man ein Gericht gut hinbekommt. Das alles sind aber nur die Anfangsschwierigkeiten, die schon nach kurzer Zeit im Handumdrehen funktionieren.

Die Einstellung macht’s

Wenn ihr etwas Veganes kocht, nehmt euch nicht vor, es gleich perfekt hinbekommen zu müssen. Probiert lieber ein bisschen herum, seid kreativ und habt Spaß daran, neue Gerichte zu entdecken oder vielleicht sogar eure eigenen Kreationen zu schaffen. Ganz nebenbei lernt man beim Kochen ohne tierische Produkte auch noch ganz neue Lebensmittel kennen, wie z. B. Seitan, Kichererbsen, Leinsamen und viele mehr.
Kichererbsen

Kichererbsen, Leinsamen und Co. gehören zur veganen Grundausstattung.

Vegan muss nicht teuer sein

Es stimmt zwar, dass man für vegane Lebensmittel viel Geld ausgeben kann. Vor allem hochverarbeitete Produkte, wie z. B. viele Fleisch- und Käse-Ersatzprodukte sind oft nicht gerade billig. Auch für sogenannte „Superfoods“ (Chiasamen, Algen, etc.) muss man oft tief in die Tasche greifen. Allerdings kann man auch vergleichsweise billig über die Runden kommen, wenn man sich von vollwertigen, unverarbeiteten Obst-, Gemüse- und Getreidesorten ernährt. Das ist nicht nur billiger, sondern obendrein auch noch gesünder.
Plant Based

Fleischersatz und vegane Optionen gibt’s auch schon in vielen Restaurants.

Veganes Weihnachtsmenü – zwei Vorschläge

Wie genau sieht jetzt ein veganes Weihnachtsmenü aus? Wir möchten euch hier zwei Möglichkeiten zeigen – eurer Kreativität sind aber im Prinzip keine Grenzen gesetzt!
Menü 1: Klassisch vegan
Maronensuppe
Linsenbraten mit Steinpilzsauce und Rotkohl
Schokopudding
Menü 2: Für Experimentierfreudige
Blumenkohl-Apfel-Suppe
Vegane Roulade mit Miniknödeln und Sauerkraut
Vegane Lebkuchenmousse mit karamellisierten Orangen
Weihnachtsdinner

Auch ein veganes Weihnachtsdinner schmeckt herrlich!

Wie ist das jetzt mit dem Ei-Ersatz?

Beim Kochen sind Eier ja meist nicht so wichtig, aber bei den Weihnachtskeksen kann man dann doch nicht so einfach darauf verzichten. Zum Glück gibt es eine relativ einfache Methode, um einen Ei-Ersatz selbst herzustellen. Ihr braucht dazu nur eine Packung Leinsamen und etwas Wasser! Die vegane Ei-Alternative ist auch schnell zubereitet:
1. Die Leinsamen zu Leinsamenmehl mahlen (pro Ei braucht ihr ca. 1 EL Leinsamenmehl)
2. Zusammen mit 3 EL heißem Wasser in eine Schüssel geben und verrühren
3. 5 Minuten ziehen lassen, bis das Ganze zähflüssiger wird – dann könnt ihr es auch schon verwenden!
4. Die Reste können (luftdicht verschlossen) bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden
(Diese Anleitung stammt von veganevibes.de)

Vegane Keksrezepte

Wenn dich das Backfieber jetzt gepackt hat.. immerhin ist es ja jetzt wirklich nicht mehr lange bis Weihnachten, dann probier doch mal ein veganes Keksrezept aus. Wir haben dir Links zu veganen Rezepten herausgesucht und verlinkt!
Kekse

Leckere Weihnachtskekse – ganz ohne tierische Produkte.

Weihnachtsklassiker

Weihnachtsklassiker

In diesem Jahr haben wir die Weihnachtszeit schon ein wenig früher als sonst eingeläutet 🙂 Nachdem wir ja sehr viel Zeit zuhause verbringen wollen wir es uns für das letzte Monat im Jahr 2020 so richtig gemütlich machen. Also haben wir schon ein bisschen geschmückt um weihnachtliche Stimmung zu bekommen und natürlich mussten auch schon die ersten Weihnachtsklassiker her.

…wenn du jetzt an „Kevin allein zuhause“ oder „Santa Claus“ denkst, müssen wir dich enttäuschen… Obwohl die Filmklassiker auch ein Muss sind… Aber wir sprechen gerade von den Weihnachtskeksen – mmmmh… Nichts ist köstlicher und verbreitet bessere Weihnachtsstimmung als Kekse! Wir lieben sie alle! Vor allem aber die Klassiker wie Vanillekipferl, Butterkekse und Linzer Augen. Darum haben wir heute genau diese drei Rezepte für dich, zum Nachbacken und Stimmung verbreiten!

 

 

Weihnachtsklassiker: Kekse

Kekse backen macht unheimlich viel Spaß – obwohl es manchmal viel Arbeit ist. Gerade mit den Kindern ist es immer wieder aufregend und jedes Keksi wird ganz individuell und mit viel Liebe verziert 🙂 Du bekommst also nicht nur wunderschöne Weihnachtskekse sondern auch wertvolle Zeit mit der Familie, die definitiv positiv in Erinnerung bleibt 🙂

Butterkekse

Zutaten für ca. 30 Portionen

300g Mehl
150g Staubzucker
150g Butter
1 Pk Vanillezucker
1 Ei
1 TL Backpulver
1 Tr Zitronenaroma

Zubereitung: Mische die ganzen Zutaten und knete sie zu einem festen Teig. Dann rollst du den Teig dünn aus und stichst mit beliebigen Formen Kekse aus.

Die Kekse auf einem Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad goldbraun backen (5-10 Min).

 

Wir verzieren die Kekse am liebsten mit dunkler und weißer Schokolade und Streusel. Weitere Ideen wären z.B. die Kekse mit Zuckerguss zu verzieren, sie zusammenzukleben mit Marmelade und dann mit Schokolade zu verzieren, mit Zitronenguss überziehen uvm. Hier kannst du deine oder die Fantasie deiner Kinder freien Lauf lassen! Erzähl uns doch mal wie du deine Butterkekse immer verzierst 🙂

 

 

Linzer Augen

Zutaten für ca. 30 Portionen:

200g Staubzucker
400g Butter
600g Mehl
2 EL Vanillezucker
2 Eier
1 Tr Zitronenaroma
Marmelade zum Bestreichen

Zubereitung: Vermenge alle Zutaten und verarbeite sie zu einem Teig. Diesen lässt du dann mal eine Stunde im Kühlschrank ruhen, bevor du dich ans Ausstechen machst.

Dann den Teig ca. 3mm dick ausrollen und die Kekse ausstechen. Du kannst dir aussuchen, ob deine Linzer Augen drei Löcher oder ein Loch haben sollen. Vergiss nicht, dass du für jeden Boden einen Deckel brauchst, also solltest du deine Kekse bereits beim Ausstechen abzählen. Dann bei ca. 180 Grad in den Ofen und goldbraun backen lassen (5-10 Min).

Wenn die Kekse abgekühlt sind, bestreichst du den Boden mit Marmelade und gibst den Deckel drauf. Zum Schluss am besten noch mit Staubzucker bestreuen und schon sind deine Linzer Augen fertig.

 

Vanillekipferl

Zutaten für ca. 30 Portionen:

375g Mehl
120g Staubzucker
300g Butter
150g geriebene Mandeln
1 1/2 Pk Vanillezucker

Zutaten zum Wenden:
Vanillezucker
Staubzucker

Zubereitung: Vermische alle Zutaten und verarbeite sie zu einem geschmeidigen Teig. Lass ihn für eine Stunde im Kühlschrank rasten. Danach rollst du den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und formst ihn zu einer ca. 3-4cm Durchmesser großen Rolle. Schneide diese Rolle in ca. 1-1,5cm dicke Stücke. Diese Stücke formst du dann zu kleinen Kipferl und legst sie gleich aufs Backblech. Die Kipferl bei ca. 175 Grad für 10-15 Min goldbraun backen.

Die noch warmen Kipferl nach dem Backen gleich mit der Mischung aus Staub- und Vanillezucker bestäuben oder wälzen und dann abkühlen lassen.

 

mmmh… uns läuft gerade das Wasser im Mund zusammen! Wir hoffen, dass wir dich auf jeden Fall ein wenig in Weihnachtsstimmung bringen konnten mit diesen drei Weihnachtsklassikern 🙂 Viel Spaß beim Backen und Schlemmen!

 

Weihnachtsangebote bei den Naturidyll Hotels

 

Südtiroler Weihnacht

ab € 550,- im Naturidyll Hotel Bergschlössl

 

 

 

 

 

Ruhiges gemütliches Weihnachten mit Hund

ab € 275,- im Naturidyll Hotel Steinschalerhof

 

 

 

 

 

Weihnachten im Metzgerwirt

ab € 535,- im Naturidyll Hotel Metzgerwirt

 

 

 

 

 

 

Lebensmittel haltbar machen

Selbstversorgertipp: Lebensmittel haltbar machen

Wenn wir unsere Lieblingsjahreszeit nennen müssten, es wäre der Herbst. Gemütliche Abende am Kaminfeuer, farbenfrohe Landschaften und natürlich leckere herbstliche Gerichte – für uns ist der Herbst einfach eine Wohlfühlzeit! Damit wir noch länger etwas von unseren herbstlichen Lebensmitteln haben, sind wir jedes Jahr mit Freude damit beschäftigt, diese in Form von Marmeladen, Säften, Chutneys, Dörrobst usw. haltbar zu machen – ganz nach Omas Vorbild!

Denn auch wenn wir heutzutage keine Angst mehr haben müssen, nicht über den Winter zu kommen: Es ist einfach ein tolles Gefühl, das ganze Jahr über die eigenen Produkte essen zu können. Und auch der Vorgang selbst macht Spaß! Gerade jetzt im Lockdown ist Einkochen, Dörren und Co. für uns eine willkommene Abwechslung zum ansonsten recht eintönigen Alltag. Haben wir euch überzeugt? Dann nichts wie ran an die Kochlöffel!

Marmeladen

Vor allem überschüssige Beeren oder Früchte kann man ganz einfach haltbar machen, indem man sie zu Marmelade verkocht. Man braucht auch gar nicht viele Zutaten: Einfach Beeren und Gelierzucker im Verhältnis 2:1 für ca. 30 min sprudelnd kochen und noch heiß in Einmachgläser einfüllen. Die natürliche und damit gesündere Alternative zu Gelierzucker ist übrigens Pektin, das aus Obstschalen gewonnen wird. Einfach den Gelierzucker durch normalen Zucker ersetzen und pro kg Obst ca. 20 g Pektin zur kochenden Marmelade hinzufügen. Vor dem Abfüllen solltet ihr unbedingt noch den Geliertest machen: Ein paar Tropfen Marmelade auf einem kalten Teller sollten innerhalb weniger Sekunden aufhören zu fließen und stocken.

selbstgemachte Marmeldaden

So lecker! Welche selbstgemachte Marmelade hast du dieses Jahr gemacht?

Säfte

Egal ob als Geschenk oder auf dem eigenen Frühstückstisch – selbstgemachter Saft kommt immer gut an! Auch die Herstellung ist gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Blick wirkt: Dabei ist es nur wichtig, die Früchte gut zu zerkleinern und mit etwas Wasser (die Menge ist unterschiedlich je nach Frucht) 15-20 min köcheln zu lassen. Danach werden die Früchte entweder in einer Presse (Äpfel) oder in einem Entsafter weiterverarbeitet. Der daraus entstandene Saft muss nochmals erhitzt werden (auf ca. 70 bis 80 °C), um Bakterien abzutöten und so den Saft haltbarer zu machen. Dann kann der Saft auch schon in Flaschen abgefüllt werden – dabei müsst ihr aber darauf achten, die Flaschen vorher schon zu erwärmen, denn bei einem zu hohen Temperaturunterschied würden sie zerspringen.
Tipp: Wenn ihr weder Presse noch Entsafter habt, könnt ihr die weich gekochten Früchte auch ganz einfach durch ein mit einem Tuch ausgelegten Sieb drücken

Sirup herstellen

Ein schönes Etikett draufkleben und fertig ist das selbstgemachte Weihnachtsgeschenk. 🙂

Apfelmus

Eine weitere süße Verführung, von der wir nicht genug kriegen können – und auch noch vielseitig einsetzbar. Bei uns gibt’s Apfelmus zum Kaiserschmarrn, zu Schupfnudeln oder auch gerne einfach nur so. Zubereitet wird das ganze mit klein geschnittenen Äpfeln, die mit möglichst wenig Wasser weich gekocht und danach püriert werden. Zusätzlich darf man hier gerne noch Nelken, Zimt oder Zucker je nach Geschmack dazugeben. Um es länger haltbar zu machen, kann man auch Apfelmus ganz unkompliziert noch heiß in Gläser abfüllen.

Einkochen im Herbst

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, nehmen wir uns gerne Zeit für’s Selbermachen.

Chutney

Es ist das Einkoch-Gericht schlechthin und kann sowohl aus Obst als auch aus Gemüse zubereitet werden: Chutney kommt in unzähligen Variationen vor. Online findet man so ausgefallene Geschmacksrichtungen wie „Pfirsich-Honig“, „Mirabellen-Bananen“ oder „Quitten-Meerrettich-Chutney“. Doch alle Chutneys haben gemeinsam, dass eine Kombination aus Obst/Gemüse und Gewürzen zusammen mit Essig (und evtl. noch Wein) gekocht wird. Haltbar wird es durch den Essig, vor allem aber durch das luftdichte Verschließen im Glas. Ist der Einkoch-Prozess erst einmal abgeschlossen, hat man ein vielseitig verwendbares Produkt, z. B. als Sauce für Fleisch oder Getreidegerichte, aber auch als Gemüsebeilage.

Gedörrtes Obst

Dörrpflaumen, getrocknete Birnen und Apfelringe sind tolle Snacks für Jung und Alt – und auch noch einfach in der Zubereitung! Im Grunde könnte man Dörrobst sogar im Backofen zubereiten, die stromsparendere Variante ist allerdings das Dörren in einem Dörrautomat, da es 1 bis 2 Tage dauert, bis die Früchte trocken genug sind. Aber keine Sorge, eure Arbeitszeit ist hier wirklich kurz: Einfach das Obst entkernen, in die gewünschte Form schneiden (Pflaumen halbieren, Birnen vierteln und Äpfel in Scheiben schneiden) und den Dörrapparat auf ca. 55 °C einstellen – den Rest erledigt das Gerät für euch! Dass die Früchte fertig sind, erkennt ihr daran, dass sie trocken aber noch dehnbar sind. Bei richtiger Trocknung kann Trockenobst bis zu 9 Monate lang gelagert werden (angeblich – bei uns ist es immer schon viel früher weg).

Selbstgemachte Geschenke

Gesund snacken kann man mit Dörrobst auf jeden Fall.

Fermentierte Lebensmittel: Sauerkraut

Hipster-Restaurants und Influencer haben das Fermentieren von Lebensmitteln zu einem neuen Trend gemacht. Tatsächlich wird diese Form der Haltbarmachung aber schon seit 10 000 Jahren praktiziert. Das wahrscheinlich bekannteste fermentierte Lebensmittel ist Sauerkraut, das durch die Gärung von Kraut entsteht. Ihr habt Lust euren nächsten Braten mit selbstgemachtem Sauerkraut zu veredeln? Kein Problem, denn um Sauerkraut selbst herzustellen, müsst ihr nur das Kraut klein schneiden, salzen, (eventuell noch Kümmel und Wacholder hinzufügen,) luftdicht verschließen und die Milchsäurebakterien ihre Arbeit machen lassen – der Vorgang dauert zwar einige Wochen, aber danach könnt ihr mit Stolz behaupten, euer eigenes Sauerkraut gemacht zu haben!

Kraut fermentieren

Selbstgemacht schmeckt gleich noch besser – finden wir!

Na, seid ihr schon in Ausprobier-Laune? Für alle, die auch im Urlaub mehr über nachhaltige Zubereitung von Lebensmitteln erfahren wollen, haben wir noch eine ganz besondere Empfehlung: Das Naturidyll Hotel Steinschalerhof versorgt seine Gäste mit frischen Produkten aus dem eigenen Garten und ist selbst auch ein Meister im Haltbarmachen. Von der selbstgemachten Marmelade am Frühstückstisch bis hin zu Bio-Gemüse aus den Steinschaler Naturgärten wird man hier als Gast ökologisch nachhaltig und mit viel Liebe versorgt. Im Wildkräuterkochkurs können Interessierte sogar lernen, selbst köstliche Gerichte aus Wildpflanzen zu zaubern.

Blütenernte Steinschalerhof

Die Kräuter aus dem Garten werden im Naturidyll Hotel Steinschalerhof zu Köstlichkeiten weiterverarbeitet.

Viel Obst und Gemüse für ein starakes Immunsystem

Herbstzeit – Schnupfenzeit? Tipps für ein gestärktes Immunsystem

Mit dem feuchten Wetter geht meistens auch die alljährliche Verkühlung einher. Auf so eine Erkältung könnten wir ja schon unter normalen Umständen gut verzichten, aber die aktuelle Situation macht es nochmal unangenehmer krank zu werden. Auch wenn es nur ein erkältungsbedingter Husten ist – der Gedanke an die COVID-Pandemie ist allgegenwärtig. Damit ihr gar nicht in diese Situation kommt, zeigen wir euch hier unsere besten Tipps gegen Erkältungen!

Gesunde Ernährung

Unser Körper benötigt verschiedenste Nährstoffe, um Erreger erfolgreich bekämpfen zu können. Die Grundlage dafür ist eine abwechslungsreiche Kost aus Obst und Gemüse. Vor allem Brokkoli und Zitrusfrüchte sollen unser Immunsystem stärken. Wichtig ist vor allem, Genussmittel, die schlecht für unsere Gesundheit sind, einzuschränken – vor allem Alkohol, Zigaretten und Zucker.

Gesunde Ernährung - Pexels

Den Körper von Innen stärken kann man mit gesunder Ernährung. Je bunter desto besser – das Auge isst natürlich mit. 🙂

Entspannung

Oft ist eine Erkältung ein Zeichen deines Körpers, dass du dich zu wenig schonst. Ständiger Stress kann dein Immunsystem schwächen und macht dich anfälliger für Krankheiten. Darum nimm dir bewusst einmal am Tag Zeit für dich selbst – und wenn es nur eine halbe Stunde ist – und mach das, was dir gerade gut tut. Vielleicht möchtest du in Ruhe ein gutes Buch lesen, ein Entspannungsbad nehmen oder sogar meditieren! Wichtig ist, dass du deinem Körper Zeit zur Regeneration gibst. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig für ein starkes Immunsystem. Das Naturidyll Hotel Metzgerwirt hat erkannt, wie wichtig Entspannung für die Gesundheit ist – und was könnte entspannender sein als eine Massage? Lasst euch von Hannes mit einer Ganzkörpermassage verwöhnen oder probiert eine Fußreflexzonenmassage aus und spürt, wie die ganze Anspannung von euch abfällt.

Wohlfühlen und Immunsystem stärken mit einer Massage - Pexels

Einmal bitte den ganzen Stress aus dem Körper kneten! 😉

Sport

Natürlich sollte neben der ganzen Entspannung der Körper manchmal auch herausgefordert werden. Keine Sorge, es muss auch gar kein Langstreckenlauf sein – zu intensiver Sport kann dem Immunsystem sogar schaden, weil dabei zu viele Stresshormone ausgeschüttet werden. Oft genügt schon ein kleiner Spaziergang, um den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Ein positiver Nebeneffekt: an einem schönen Tag kann man bei der Bewegung im Freien sogar noch Vitamin D tanken.

Sport im Herbst - PexelsWenn die Sonne scheint, wird’s noch ziemlich warm. Nach dem Sport schnell ab unter die heiße Dusche!

Luftfeuchtigkeit

Wer kennt das nicht – da macht man kurz das Fenster auf, um für Frischluft zu sorgen, und schon ist man verschnupft. Das liegt aber nicht allein an der Kälte, sondern auch daran, dass kalte Luft sehr trocken ist und sich deshalb Viren und Bakterien besser ausbreiten als bei warmer Luft. Zum Glück gibt es schnelle Abhilfe: Stellt euch einfach einen Tontopf mit Wasser oder Pflanzen ins Zimmer und schon habt ihr wieder genügend Luftfeuchtigkeit im Raum.

Mama-Tipp: Vergiss die Jacke nicht!

Gerade in der Übergangszeit verschätzen wir uns oft, wenn es um die Wahl der Kleidungsstücke geht. Mal ziehen wir zu wenig an, dann wieder zu viel… Die Lösung: Der Zwiebellook! Mehrere Lagen Kleidung haben den Vorteil, dass man sich schnell an wechselhaftes Wetter anpassen kann – vor allem im Herbst ist das wichtig! Die Kombination aus dicker Jacke, gemütlicher Weste oder Pullover und dünnem T-Shirt sorgt dafür, dass du für alle Wetterlagen gerüstet bist. Unser Lieblingskleidungsstück im Herbst ist übrigens der Schal – so sind wir gegen den Wind geschützt, verhindern, dass Kälte in unsere Atemwege kommt und sehen auch noch gut aus!

Herbstlich anziehen - unsplash

Kaum ist man im Schatten, kühlt es schnell ab. Der Zwiebellook bringt’s im Herbst.

Warmes Fußbad – oder gleich ein ganzer Wellnesstag

Es gibt wohl nichts Schöneres als nach einem Winterspaziergang die kalten Füße in warmes Wasser stecken zu können. Fußbäder sind bei durchgefrorenen Füßen sogar noch effektiver als ohnehin schon – durch die Kälte gelangt die Wärme nämlich noch besser in den Körper. Und wenn wir schon dabei sind – warum nicht gleich einen Wellnesstag einlegen?

Omas Hausmittel

Sei es Fieber, Husten oder Bauchschmerzen – es gibt wahrscheinlich keine Krankheit, gegen die unsere Omas noch kein Hausmittel haben. Es wird also niemanden überraschen, dass sich auch zur Stärkung des Immunsystems etwas in der Hausapotheke findet. Da gibt es einerseits verschiedenste Tees, die eure Gesundheit unterstützen können: Ob ihr euch für Holunderblüten, Kamillen, Salbei oder Ingwer entscheidet, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Auch Honig oder Hühnersuppe sind altbewährte Klassiker, die nicht nur im Vorhinein wirken, sondern auch dann helfen, wenn die Erkältung schon in vollem Gange ist.

Kräutertee - Pexels

Für jedes Wehwehchen gibt’s den passenden Kräutertee.

Ätherische Öle

Sie sind nicht nur Stresskiller sondern wirken gleichzeitig auch Erregern entgegen: Ätherische Öle werden immer beliebter, wenn es darum geht, das Immunsystem zu stärken. Indem sie die Atemwege befreien und Erreger unschädlich machen, unterstützen Lavendel, Zitrone, Weißtanne und Co. deine Gesundheit. Auch wenn verschiedenen Düften verschiedene Wirkungen nachgesagt werden (so soll z. B. Weißtannenöl sehr gut gegen Entzündungen und Atemwegserkrankungen wirken), ist es genauso wie bei den Tees wieder eine Geschmacksfrage, welchen ihr verwenden möchtet. Zusätzlich könnt ihr verschiedene Effekte erzielen, je nachdem ob ihr das Öl in der Duftlampe verdampft, als Raumspray verwendet oder als Badezusatz einsetzt.

Ätherische Öle - Pexels

Ätherische Öle riechen unglaublich gut und wirken auch noch. Unser Tipp: Öle mit einem Aroma Diffuser im Raum verteilen. Eukalyptus wirkt wahre Wunder bei einer Erkältung.

Infrarotkabine

Wir betreten die Infrarotkabine im Hotel Metzgerwirt mit einiger Vorfreude. Nur noch schnell die Temperatur einstellen und dann einfach nur entspannen, umhüllt von wohliger Wärme. Die sogenannte Tiefenwärme ist bekannt für die zahlreichen positiven Effekte, die sie auf die Gesundheit haben kann: bessere Sauerstoffversorgung im Gehirn, Stressabbau, Schmerzlinderung im Nacken und Rücken, ein Boost für das gesamte Immunsystem… – ihr seht schon, wir sind begeistert von dieser Technologie. 😉

Sauna

Die Finnen machen uns vor, wie man die kalten Monate am besten übersteht – in der Sauna natürlich! Die Wirkung, die das Saunieren auf Kreislauf und Gesundheit hat, ist mittlerweile schon überall bekannt, so auch im Naturidyll Hotel AlpenOase Sonnhof. Neben dem Saunarium, wo ihr bei 60 °C schon ordentlich ins Schwitzen kommt, haben wir noch einen heißen Tipp für euch – 85 °C heiß, um genau zu sein: Die klassisch finnische „Zirbensauna“ erlaubt es euch dank der ätherischen Öle, die im Zirbenholz enthalten sind, optimal zu entspannen. Vor allem für Allergiker ist die Zirbensauna gut geeignet, weil das Zirbenholz besonders resistent gegenüber Bakterien und Pilzen ist.

Sauna - pexels

Bei diesen Temperaturen ist der trübe Herbst schnell vergessen.

 

Inspiration und Quellen:

Erkältung vorbeugen

Immunsystem stärken

Ätherische Öle

Zirbenholz Sauna

Im Herbst gibt's so viel zu schnuppern

Auf vier Pfoten durch die kalte Jahreszeit

Hui, durch die bunten, raschelnden Blätter sausen, in jede Pfütze reinspringen und im glitzernden Gras wälzen. Und hier! Da liegt ja noch ein Ast am Boden. Ohne reinbeißen und ein bisschen knurren kann man daran unmöglich vorbeigehen. Und wenn dann erst der Winter kommt, wird die Sache ja gleich noch aufregender! Du siehst, es gibt ganz schön viel zu tun für unsere Vierbeiner! Der Herbst und Winter hält aber nicht nur Spiel und Spaß, sondern auch einige Hürden für unsere Hunde bereit. Darum gibt es einige Dinge, die du unbedingt wissen musst, damit du deinem Haustier die dunklere zweite Jahreshälfte erleichtern kannst.

Mach dich sichtbar!

Um das Gassi gehen am frühen Abend kommt man als HundehalterIn nicht herum. Wenn im Sommer noch die Sonne strahlt, ist es im Herbst schon sehr düster, ungemütlich und trüb. Wichtig also, dass man sich sichtbar macht! Vor allem in der Nähe von Straßen ist die Gefahr sehr groß, dass ein Auto die dunklen Gestalten am Straßenrand ganz einfach übersieht. Für Hunde gibt es Leuchthalsbänder oder reflektierende Leinen oder Geschirr, wir Menschen können uns mit Warnwesten, Reflektoren und heller Kleidung erkennbar machen. Auch auf Waldwegen und am Feld ist es wichtig, dass man von Jägern gesehen wird!

Tipp: Dein Hund sieht ein Reh, das sich im dämmrigen Wald versteckt, viel eher als du! Darum lieber an der Leine lassen und vermeiden, dass der Hund den Tieren hinterher jagt. Auch eine Schleppleine ist daher sinnvoll.

Hunde im Nebel

Im Nebel und in der Dämmerung wird man schnell übersehen, deshalb unbedingt sichtbar machen.

Ungewollte Gäste im Fell

Viele HundebesitzerInnen freuen sich bestimmt auf die kälteren Jahreszeiten, da die Zeckensaison endlich vorbei ist. Da auch der Herbst noch relativ warm sein kann, ist das aber leider nicht immer der Fall. Zeckenschutzmittel solltest du deinem Liebling (in welcher Form auch immer) also weiterhin verabreichen und nach dem Spaziergang den Hund sorgfältig absuchen. Das kann man auch gleich mit einer ausgiebigen Streicheleinheit kombinieren. Oder du greifst gleich zur Bürste, denn da viele Hunde im Herbst im Fellwechsel sind, sollten die abgestorbenen Haare regelmäßig entfernt werden. Wer einen Hund hat, kennt es wahrscheinlich: Kaum schaut man eine Sekunde weg und unser treuer Begleiter badet vom Kopf bis zu den Pfoten im Matsch. Aber wer kann denn da böse sein, macht das Wälzen im Dreck doch so viel Spaß! Dennoch sollte man auf zu häufiges Baden verzichten und den Hund lieber mit lauwarmem Wasser abduschen. So bleibt die körpereigene Fettschicht, die den Hund vor Kälte und Nässe schützt, erhalten.

Hundewäsche im Gartenhotel Magdalena-min

Da glänzt das Fell bald wieder! Im Naturidyll Hotel Magdalena erwartet euch ein eigener Waschsalon für Hunde.

Der nächste Winter kommt bestimmt…

…und damit viel Streusalz und Splitt auf den Spazierwegen und Straßen. Nicht sehr angenehm für die weichen Pfoten! Darum solltest du zuhause die Pfoten deines Lieblings mit lauwarmem Wasser abspülen, oder schon vor dem Spaziergang eincremen, wenn du weißt dein Hund ist sehr empfindlich. Am besten verwendest du dazu Melkfett – von Cremes mit Parfüm, aber auch von Teebaumöl solltest du auf jeden Fall die Finger lassen! Auch auf die Krallenlänge musst du unbedingt achten, denn bei Spaziergängen auf weichem Untergrund nutzen sich diese nicht so schnell ab und müssen gekürzt werden.

Naturidyll Gartenhotel Magdalena Hunde im Schnee

Schnee ist schon fein! Das denken sich bestimmt auch diese zwei Fellnasen im Naturidyll Gartenhotel Magdalena.

Spaziergänge an den Hund anpassen

Wenn’s draußen so richtig kalt ist, muss man als HundehalterIn trotzdem raus in die Natur. Und wenn uns schon die Zehen kalt werden und die Zähne klappern, friert wahrscheinlich auch der Hund. Die Dauer des Spaziergangs solltest du auf jeden Fall nach deinem Hund richten. Beginnt dieser zu zittern, ist Umkehren angesagt. Vermeide dass der Hund lange liegt oder sitzt und beschäftige ihn lieber so, dass er immer in Bewegung ist und ihr keine längeren Pausen macht. Du weißt am besten was dein Hund braucht! Einfach ein Auge auf den Vierbeiner richten und einem wunderbaren Spaziergang im kalten Wetter steht nichts mehr im Wege!

Tipp: Manche lieben sie und manche können damit gar nichts anfangen – die Rede ist von Hundemänteln. Egal wie ihr dazu steht: Bei älteren, kranken aber auch kurzhaarigen Hunden ist der zusätzliche Kälteschutz durchaus sinnvoll!

Warm anziehen im Winter

Noch scheint die Sonne, aber bei kälteren Temperaturen tut ein kleiner Wollmantel richtig gut.

Erkältungsgefahr auch für Vierbeiner

Wusstest du, dass sich auch Hunde erkälten können? Genauso wie wir, bekommen sie im Herbst und Winter einfacher eine Erkältung oder eine Blasenentzündung. Dem kannst du aber vorbeugen, indem du das Immunsystem deines Hundes mit regelmäßiger Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung stärkst. Nach dem Spaziergang das Fell abrubbeln und ein übermäßiges Hoch- und Runterdrehen der Heizung vermeiden. Habe ein Auge auf mögliche Anzeichen und suche bei ersten Symptomen unbedingt einen Tierarzt auf, dann wird es deinem Liebling schon bald besser gehen!

Niesen, Husten, Nasenausfluss oder leichtes Fieber deuten auf eine Erkältung hin. Jault dein Hund beim Wasserlassen, muss häufig pieseln und im Urin ist Blut, hat dein Hund eine Blasen- oder Nierenentzündung.

Kranker Hund

Manchmal geht es unseren Lieblingen gar nicht gut – dann gleich ab zum Tierarzt!

Gemeinsam wird uns nie langweilig

Im Herbst lädt die bunte Landschaft, aber auch der geheimnisvolle Nebel nach draußen, im Winter lockt uns der Schnee. Hunde finden ja schon einen gewöhnlichen Spaziergang Weltklasse, aber es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten, deinen Hund jetzt zu fordern und zu beschäftigen. Blätterfangen, Futter im Laubhaufen suchen oder klassisches Stöckchen werfen – in der Natur macht Spielen am meisten Spaß. Spielt das Wetter mal wirklich so gar nicht mit, greifst du am besten auf Indoorspiele zurück. Intelligenzspiele trainieren die grauen Zellen deines Hundes und du wirst begeistert sein, wie geschickt er ist und wie schnell er lernt! Du brauchst aber nicht unbedingt Spiele kaufen, sondern kannst deinem Hund auch ohne jegliches Equipment Kommandos erlernen oder Suchspiele machen.

Hund spielt im Wald

Draußen ist so viel Platz zum Spielen!

Wir wünschen dir und deinem Vierbeiner einen wunderbaren Start in die kältere Jahreszeit, viel Spaß beim Toben und Spielen!

Und da die kalte Jahreszeit nicht ohne Weihnachten geht, haben wir noch einen ganz speziellen Tipp für dich! Das ideale Geschenk für HundebesitzerInnen, die sich eine Auszeit verdient haben, sind Gutscheine von unseren Naturidyll Hotels. Die Hotels heißen Hunde herzlich willkommen und sind top ausgestattet, damit der Urlaub mit dem Vierbeiner perfekt wird. Die Gutscheine kannst du direkt bei uns im Shop kaufen.

 

Quelle: https://futalis.de/hunderatgeber/haltung/alltag-mit-hund/herbst-und-wintertipps-fuer-hunde

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